Früh­jahrs­ar­beits­pha­se

Zur Vor­be­rei­tung auf eine anste­hen­de Island­tour im Juni hat sich das JJO NRW für knapp eine Woche in der Aka­de­mie Rem­scheid zusam­men­ge­fun­den, um ein neues Pro­gramm ein­zu­stu­die­ren. Es beinhal­tet u.a. Stücke des islän­di­schen Jazz­sa­xo­pho­ni­sten Sigur­dur Flosa­son, der als Gast­so­list bei Kon­zer­ten in Reyk­ja­vik mit­wir­ken wird.

Par­al­lel zu den Pro­ben wurde der sog. “Coa­ching-Tag” abge­hal­ten, bei dem nam­haf­te Gast­do­zen­ten die ein­zel­nen Sec­tions und die Sän­ge­rin­nen betreu­en. Das Team bestand die­ses Mal aus:

Romy Came­run, Gesang (Folk­wang­hoch­schu­le Essen)
Prof. Hugo Read., Saxo­phon (Folk­wang­hoch­schu­le Essen)
Tobi­as Wei­din­ger, Stu­dio- und Leadt­rom­pe­ter
Tobi­as Wem­ber, Posau­ne (Köl­ner Jazz­haus­schu­le)
Chri­sti­an Schoe­ne­feldt, Schlag­zeug (Hoch­schu­le für Musik Det­mold)

Die künst­le­ri­sche Lei­tung die­ser 117. Arbeits­pha­se lag in den Hän­den von Gabri­el Perez, Ste­fan Pfei­fer-Gali­lea, Ste­phan Schul­ze und Micha­el Vill­mow.