Bodo Klin­gel­hö­fer gestor­ben

(Foto: Kurt Rade)

Am 17. August 2019 starb völ­lig uner­war­tet der Dort­mun­der Bas­sist Bodo Klin­gel­hö­fer. Nicht nur die loka­le Szene trau­ert um einen her­vor­ra­gen­den Musi­ker und Päd­ago­gen, der glei­cher­ma­ßen der Klas­sik wie dem Jazz zuge­neigt war, auch das Jugend­Jazz­Or­che­ster NRW zeigt sich bestürzt über den Ver­lust eines wei­te­ren Jazz­en­thu­si­asten, der mit zur Grün­dungs­mann­schaft die­ser Big Band gehör­te. Neben den ehe­ma­li­gen Lei­tern Rai­ner Glen Busch­mann, Wolf Escher und Mein­hard Puhl ist ein wei­te­res Mit­glied der ersten Beset­zung von 1975 für immer gegan­gen. Bodo Klin­gel­hö­fer ver­folg­te nach sei­nem Aus­schei­den aus dem Orche­ster stets mit gro­ßem Inter­es­se den Wer­de­gang des JJO NRW und besuch­te in Dort­mund regel­mä­ßig Kon­zer­te des Aus­wahl­ensem­bles.

Bodo Klin­gel­hö­fer wurde 63 Jahre alt.